Presseberichte

Maximilian F. Singer • 3. November 2025
  • Die „Perspektive“ ist sehr besorgt über die Wohnraumkapazitäten!

    Es ist sehr bedauerlich, ja sogar besorgniserregend, was die Mehrheitsentscheidungen in der letzten Ratssitzung zum Baulandmodell und insbesondere zur Ankurbelung des bezahlbaren Wohnraumes in Frechen anbetrifft. Bekanntlich haben sich insbesondere die Fraktionen der Perspektive und der SPD für eine Quotenregelung beim preisgedämpften Wohnraum eingesetzt. Sie haben sich leider vergeblich um eine Kompromisslösung bemüht und eine Quotenreduzierung von 30 % auf 25 % ins Spiel gebracht. Der damalige Gemeinschaftsantrag aus dem April 2025 von SPD, Grünen, Perspektive und BSW beinhaltet eine Quote von 30 %, der diesbezügliche Antrag der CDU-Fraktion aus dem Jahr 2025 enthält eine Forderung nach einer 25 %-Quote. Wie erklärt sich der plötzliche Sinneswandel, dass man davon jetzt offensichtlich nichts mehr wissen will? So kann man aus unserer Sicht keine verlässliche und konzeptionelle Baulandpolitik betreiben. Angesichts der angespannten Personalsituation in der Verwaltung ist es für die betroffene Mitarbeiterschaft sehr frustrierend, für den Papierkorb gearbeitet zu haben, obwohl die anfänglichen Signale aus Reihen der Fraktionen eher positiv anmuteten.

    Leider haben sich CDU, AfD, Grüne und FDP als nicht kompromissbereit gezeigt und die Verwaltungsvorlage abgelehnt. Nach unserer Einschätzung ist diese Entscheidung fatal für die gesamte Wohnraumentwicklung in Frechen. Insbesondere für die Menschen, die bezahlbaren Wohnraum benötigen und fast immer vergeblich suchen, ist dies keine erfreuliche Botschaft, ja sogar in Kenntnis der aktuellen Rahmenbedingungen ein Schlag ins Gesicht.

    Aktuell gibt es in Frechen 6.500 Haushalte mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. In 2030 werden wir nur noch über 360 öffentlich geförderte Wohnungen verfügen. Wer angesichts dieser Zahlen keinen Handlungsdruck sieht, der agiert an den Realitäten vorbei.

    Dies trifft vor allem auch auf die Fraktion der Grünen zu, die die Tatsachen ganz offenkundig verkennt und partiell verdreht. Dem von den Grünen in der letzten Ratssitzung in Frage gestellten Bevölkerungszuwachs in Frechen stehen die eindeutigen Zahlen und Fakten entgegen. So liegen wir laut städtischer Homepage derzeit bei rund 54.000 Einwohnern. Auch deswegen benötigen wir dringend mehr Schulraum und konkret eine neue weiterführende Schule.

    Händeringend suchen vor allem auch junge Familien nach bezahlbaren Wohnungen. Dies betrifft ebenso rund 250 anerkannte zufluchtssuchende Menschen, die vor den gleichen Herausforderungen stehen. Angesichts dieser Problematik werden die dringend benötigten Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete blockiert. Eine Kette ohne Ende!


    In diesem Kontext ist die Auffassung der Grünen, Grube Carl nicht weiter zu bebauen, kontraproduktiv und geht an dem Wohnraumbedarf vorbei. Die Planungen haben sich viel zu lange hingezogen. Daher muss nun Dynamik in die weitere Entwicklung kommen. Selbstverständlich müssen Klimawandel, Energieeffizienz und intelligentes Bauen im Fokus stehen. Darauf werden wir ein wachsames Auge haben. Wir sind zuversichtlich, dass uns dies mit dem neuen Geschäftsführer der SEG gelingen wird. Die weiteren Aktivitäten müssen zudem frühzeitig mit der Bevölkerung sowie vor allem den Anwohnenden transparent sowie im offenen Austausch diskutiert werden. Wir begrüßen es insofern, dass der Bürgermeister in der letzten Ratssitzung eine Bürgerversammlung in Aussicht gestellt hat. 

    Wir sind in Frechen nun einmal keine Flächenkommune und haben deshalb keine großen Alternativen bei der Flächenauswahl. 


    Es bleibt zu hoffen, dass sich gleichwohl möglichst bald Lösungen beim Wohnraumbedarf in Frechen abzeichnen werden. Sollte sich die Situation jedoch dramatisch zuspitzen und nicht entspannen, dann hat die Ratsmehrheit mit ihrem ablehnenden Beschluss die Ver-antwortung dafür zu tragen.     


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    29.01.2026

  • Beschluss zum Neubau des Rathauses ist gefasst!

    In der gestrigen Mammutsitzung des Stadtrates stand auch die Beschlussfassung zum Rathaus, die leider bereits mehrfach in nachfolgende Sitzungen geschoben worden war, auf der Agenda. Wir von der „Perspektive“ sind sehr erfreut darüber, dass die Grundsatzentscheidung zum Abriss und Neubau des Rathauses am bisherigen Standort nunmehr endlich mehrheitlich gefasst worden ist. Dies ist insbesondere auch ein wichtiges Signal für die städtische Mitarbeiterschaft, die in dem in die Tage gekommenen Objekt in überalterten Büros tagtäglich arbeiten müssen. Ein Blick in die Tiefgarage lässt erahnen, wie es um den Gesamtzustand des Gebäudes bestellt ist. 

    Der stellvertretende Vorsitzende der Personalvertretung fand in seinen Ausführungen zur Thematik deutliche Worte. Danach muss dringend gehandelt werden und die Weichen müssen für die Zukunft gestellt werden. Die Erwartungshaltung der Mitarbeitenden können wir sehr gut nachvollziehen; denn gute Leistungen können u. a. nur dann erbracht werden, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Mit einem nach modernen Standards ausgerichteten Rathaus fällt mutmaßlich auch die Suche nach qualifiziertem Personal etwas leichter. Auch dieser Aspekt sollte nicht unterschätzt werden.  

    Auch die Bürgerinnen und Bürger können erwarten, dass ihr Rathaus künftig ein attraktiveres, ansehnlicheres, energieeffizienteres und zeitgemäßeres Erscheinungsbild abgeben wird. Ausweislich der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie stellen die Varianten Neubau an einem anderen Standort und Kernsanierung des Bestandsgebäudes keine überzeugende realistische Alternative dar.

    Die Verwaltung hat nunmehr die Legitimation, eine Interimslösung für die Dauer des Abrisses bzw. Neubaus zu erstellen, eine Bedarfsplanung zu generieren sowie ein Realisierungskonzept mit Zeitschiene und Kostenkalkulation zu erarbeiten. Bei der Detailplanung (Bürozuschnitte, Ausstattung, Mobiliar, Equipment) etc. sollte die Mitarbeiterschaft frühzeitig eingebunden werden. Trotz der angespannten Haushaltslage ist es unumgänglich, die Maßnahme in Angriff zu nehmen. Wir alle wissen nur zu gut, wie lange sich derartige Projekte hinziehen können.     


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    17.12.2025

  • Bürgermeisterstichwahl am 28.09.2025

    Es ist vollbracht!


    Der erste Schritt zu einem Neuanfang in Frechen ist gemacht: Die Bürgerinnen unserer Stadt Frechen haben heute entschieden, dass unser neues Stadtoberhaupt Kai Uwe Tietz sein wird!


    Herzlichen Glückwunsch zu diesem wichtigen Amt!


    Die Messlatte liegt hoch: es gilt viel zu bewegen und den Anspruch, ein Bürgermeister für ganz Frechen zu sein, gilt es zu erfüllen. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass dies eine große Herausforderung werden kann.


    Hierzu wünscht die Perspektive für Frechen gutes Gelingen, Mut, Ausdauer und immer die richtigen Worte.


    Wir werden die Bemühungen zum Wohle unserer Stadt wohlwollend unterstützen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, auch wenn es in der Sache hin und wieder sicher das ein oder andere Mal nicht so einvernehmlich laufen wird. Das liegt in der Natur der Sache und gehört zu einem vernünftigen politischen Diskurs dazu.


    Lassen wir gemeinsam unsere Stadt voranbringen und in gegenseitigem Respekt miteinander in die neue Ratsperiode treten.


    Hier gilt es auch -mehr denn je- unsere freiheitlich-demokratischen Grundwerte für unsere Stadt zu verteidigen.


    Es gibt viel zu tun - packen wir es an - gemeinsam!


    An dieser Stelle würdest Du, lieber Kai Uwe Tietz, "Glück auf" wünschen. Das tun wir in der alten Bergmannstradition dann auch!


    Glück auf und einen guten Start in die neue Zeit ab dem 01.11.2025, Herr Bürgermeister!


    Für den Vorstand

    Dirk Wrhel

  • Die „Perspektive“ unterstützt die Forderung nach mehr Beteiligung von Jugendlichen!

    In NRW dürfen Jugendliche bekanntlich ab dem 16. Lebensjahr an den Kommunalwahlen teilnehmen. Sie besitzen damit das aktive Wahlrecht. Darüber hinaus müssen wir die Jugendlichen unbedingt intensiver bei den kommunalpolitischen Entscheidungen einbeziehen und sie zur Mitarbeit motivieren. Schließlich geht es auch ganz dezidiert um die wegweisende Gestaltung der Zukunft von Kindern und Jugendlichen in Frechen.   

    Unsere Fraktion hat daher gemäß der am 01.11.2025 in Kraft getretenen Neufassung des § 27 a Gemeindeordnung (GO) NRW beantragt, die dort verankerte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des JHA am 18.11.2025 zu setzen.  Die Neuregelung besagt u. a.:

    „Die Gemeinde soll Kinder und Jugendliche bei Planungen und Vorhaben, die ihre Interessen berühren, in angemessener Weise beteiligen. Dafür sind von der Gemeinde geeignete Beteiligungsverfahren zu entwickeln. Insbesondere kann die Gemeinde einen Jugendrat oder eine andere Beteiligungsform (Jugendvertretung) einrichten“.

    Wir verbinden damit einen Prüfauftrag an die Verwaltung zur Errichtung eines Jugendrates oder anderer alternativer Beteiligungsformen. In diesem Kontext soll auch geprüft werden, ob den Jugendlichen im JHA und SchulA eine Teilnahme mit beratender Stimme eingeräumt werden soll. Wir sind der Auffassung, dass die Initiative vom Rat, dem die Letztentscheidung obliegt, und den zuständigen Gremien ausgehen sollte, um damit ein deutliches Signal zu geben. Die im Absatz 2 des § 27 a GO NRW verankerte Möglichkeit, dass die Jugendlichen die Einrichtung einer Jugendvertretung selber beantragen können, wäre damit entbehrlich. Der Organisationsaufwand der Einholung von Unterschriften von 400 im Stadtgebiet wohnenden Jugendlichen könnte damit entfallen. Wir benötigen die Expertise der Verwaltung sowie des JHA als Fachausschuss, damit dem Rat eine fundierte Entscheidungsbasis präsentiert werden kann.

    Die „Perspektive“ sieht hierin eine große Chance, die Jugend durch mehr Beteiligung und Mitspracherechte für die Kommunalpolitik zu begeistern, die Bürgerbeteiligung generell zu intensivieren und dadurch letztendlich auch der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken.

     

    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    03.11.2025

  • Die „Perspektive“ sieht sich für die nächsten fünf Jahre personell gut aufgestellt!

    Die „Perspektive für Frechen“ sieht sich nach der konstituierenden Sitzung am 06.10.2025 für die in der kommenden Legislaturperiode anstehenden Herausforderungen in Frechen mit einer ausgewogenen Mischung aus erfahrenen und neuen Mandatsträgern bestens aufgestellt.  

    Folgende Personalentscheidungen wurden einvernehmlich getroffen:


    - Dieter Zander übernimmt weiterhin den Fraktionsvorsitz.

    - Maximilian Singer fungiert weiterhin als stellv. Fraktionsvorsitzender.

    - Walburga Maraite komplettiert das Vorstandsteam als Fraktionsgeschäftsführerin.


    Die Fraktion wird durch das neue Ratsmitglied Dirk Wrhel sowie das routinierte Ratsmitglied Markus Gotzens vervollständigt. 

    Zudem bauen wir auch weiterhin bezüglich der Ratsarbeit in bewährter Manier auf die Unterstützung unserer erfahrenen sowie jungen sachkundigen Bürgerinnen und Bürger. Mit dieser Mischung werden wir die Interessen der Frechener Bevölkerung auch weiterhin verlässlich und engagiert vertreten.

    Die Wählerinnen und Wähler haben uns mit ihrem Votum das Vertrauen geschenkt, das wir nicht enttäuschen werden. Entscheidende Schwerpunkte unserer Tätigkeit im Rat der Stadt Frechen werden auch künftig Bürgernähe, Bürgerbeteiligung sowie ein offenes Ohr für die Anliegen der Frechener sein. Bei unseren Entscheidungen werden wir uns selbstverständlich sehr dezidiert von sachlichen wie fachlichen Argumenten leiten lassen. Wir haben uns als „Perspektive“ zum Ziel gesetzt, wichtige Akzente zu setzen und dem im Zuge der Kommunalwahlen evident gewordenen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach positiver und spürbarer Veränderung zu entsprechen. Leere Versprechungen und nur auf dem Papier stehende Konzepte sollten ad acta gelegt werden. Vielmehr müssen Maßnahmen und Beschlüsse möglichst zeitnah in die Tat umgesetzt werden. Hierauf werden wir ein besonderes Augenmerk richten.   


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    08.10.2025

  • Keine ZUE in Frechen und keinerlei Infos seitens der Verwaltung!

    Aus sicherer Quelle ist mir zugetragen worden, dass das zuständige Ministerium sowie die Bezirksregierung Köln offensichtlich entschieden haben, dass keine ZUE nach Frechen kommen wird. Mit Blick auf die wenig dynamische Fortentwicklung des Projektes, der offensichtlichen Nichtauslastung anderer ZUE‘s an bestehenden Standorten sowie der angespannten Finanzlage in NRW habe ich bereits mit dieser Entscheidung gerechnet. Daher bin ich davon wenig überrascht!
    Sehr überrascht, ja ehrlich gesagt total verärgert bin ich über die Informationspolitik seitens der Verwaltung. Dem Vernehmen nach war die Verwaltungsspitze bereits am letzten Montag über den neuen Sachstand informiert. Weder in der vormittäglichen Sitzung des Ältestenrates, noch in der nachmittäglichen Ratssitzung am Dienstag sind die Fraktionen darüber verständigt worden. Das ist schlichtweg ein Affront! Noch unverständlicher ist die verwaltungsseitige Aussage, dass es keinen neuen Sachstand geben würde. Ich bin sehr gespannt, wie der zuständige Beigeordnete diese Vorgehensweise kommentieren und begründen wird. So kann man mit den Mandatsträgern jedenfalls nicht umgehen!  

    Angesichts dieser Entwicklung sollte das Unterbringungskonzept zügig überarbeitet werden. Bei den geplanten neuen Einrichtungen muss nun deutlich mehr Gas gegeben werden. Die weitere Belegung von Sporthallen muss aber ein Tabu bleiben. Es fehlen uns Kapazitäten für 300 zufluchtssuchende Menschen! Für Königsdorf und insbesondere die Anwohnerschaft der nun obsoleten ZUE ist Durchatmen angesagt. Das Konfliktthema kann ad acta gelegt werden. Das ist der einzig positive Aspekt in diesem Kontext.  

    Dieter Zander
    Fraktionsvorsitzender 

    02.10.2025

  • Vorplatz des Stadions benötigt dringend eine Aufbesserung!

    Wir verfügen mit dem Stadion und der Rasenspielfläche im Kurt-Bornhoff-Sportpark über eine prima Sportstätte, die es für den Sportbetrieb zu erhalten und angemessen zu pflegen gilt. Der Vorplatz des Stadions inklusive des Zugangs durch das so genannte Marathontor befindet sich leider in keinem guten Zustand und wirkt optisch nicht gerade einladend.

    Der Zugang für die Zuschauer vom Hans-Schaeven-Weg aus ist geteert und intakt. Der Weg zum Marathontor des Stadions, den die Sportreibenden (z. B. Fußballspiele, Schulsport, Ablegung des Sportabzeichens) nutzen, ist als solcher nicht wirklich erkennbar und birgt angesichts der holprigen Oberfläche ein erhöhtes Unfallrisiko in sich.  

    Aktuell ist der Stadionrasen aufgearbeitet und für den Spielbetrieb präpariert worden. Insofern besteht die berechtigte Hoffnung, dass dort endlich wieder Fußballspiele unseres Mittelrheinligisten Frechen 20 ausgetragen werden können. Leider befindet sich der Vorplatz im Zufahrtsbereich des Stadions in keinem guten Zustand, der wahrlich kein Aushängeschild darstellt. Der Untergrund ist holprig und äußerst uneben.

    Neben den Fußballern wird das Stadion auch zur Ablegung des Sportabzeichens sowie zum Schulsport genutzt. Der unebene Vorplatz birgt für die Sporttreibenden und vor allem auch Radfahrende ein erhöhtes Gefahrenpotential in sich. Zudem sehen wir auch von der optischen Seite her gesehen eine Verbesserungsbedürftigkeit.

    Wir haben daher einen Antrag zur nächsten Sitzung des Sportausschusses eingereicht, um eine möglichst dauerhafte, kostengünstige sowie klimaaffine Sanierung der Fläche ins Auge zu fassen. So könnten der Zugangsweg zum Marathontor befestigt und die verbleibende Restfläche begrünt werden.


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    02.09.2025

  • Es ist geschafft - Gerhard-Berger-Halle ist frei für sportliche Nutzung!

    Wie heißt es so schön: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“! Wenn wir nicht in der Ratssitzung am 18.02.2025 die Freimachung der Gerhard-Berger-Halle für die sportliche Nutzung bereits zum Schuljahresbeginn 2025/26 beantragt hätten, wären heute dort mutmaßlich immer noch zufluchtssuchende Menschen untergebracht. Im Interesse der Sporttreibenden, der Schülerinnen und Schüler sowie der zahlreichen Vereine freuen wir uns sehr, dass der mit den Stimmen von CDU, FDP und Perspektive gefasste Beschluss pünktlich umgesetzt worden ist und die Halle wieder für sportliche Zwecke genutzt werden kann. Unser Dank gilt allen Beteiligten in der Verwaltung, die das Unterfangen rechtzeitig umgesetzt haben. 

    Damit kehrt in Königsdorf hoffentlich wieder etwas mehr Normalität ein. Wir blicken aber auch in die Zukunft. Es müssen alle Anstrengungen zur zeitnahen Errichtung weiterer Kapazitäten für die Unterbringung von zufluchtssuchenden Menschen geschaffen werden. In dem Kontext sollte die Gerhard-Berger-Halle keine Option mehr sein.   


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    25.08.2025

  • „Perspektive“ setzt Akzente beim Sportabzeichen!

    Die „Perspektive“ will nicht nur etwas in Frechen bewegen, sondern hat sich nun auch selber in Bewegung gesetzt. Gemäß unserer primären Zielsetzung, für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet möglichst viel im Rahmen unserer kommunalpolitischen Tätigkeit zu bewegen, haben sich etliche unserer Fraktionsmitglieder dazu entschlossen, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Sportabzeichen abzulegen. Am gestrigen Mittwoch war der Auftakt im Kurt-Bornhoff-Stadion. Damit ist der wichtige erste Schritt gemacht.

    „Ich musste gar keine große Überzeugungsarbeit leisten, um unsere Fraktionsmitglieder zur Ablegung des Sportabzeichens zu motivieren“, freut sich Dieter Zander. „Man muss die Menschen ansprechen, damit sie einen Impuls bekommen und sich mit der Thematik auseinandersetzen. Der Spaß kommt sodann sehr schnell bei den einzelnen Übungselementen“.

    Wir können in Frechen sehr stolz darauf sein, dass wir beim hiesigen Stadtsportverband ein äußerst engagiertes und fachkundiges DSA-Team haben, das in der Frühjahrs- und Sommerzeit Mittwoch für Mittwoch - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit - für die Abnahme des Sportabzeichens zur Verfügung steht. Diesen enormen Einsatz kann man nicht genug würdigen und das ehrenamtliche Engagement lobend anerkennen.

    Auch unser Bürgermeisterkandidat Wolfgang Höfig hat es sich nicht nehmen lassen, sich die sportlichen Aktivitäten im Stadion anzusehen. Er hat sogar einige Disziplinen absolviert. 

    Wir würden es sehr begrüßen, wenn sich noch mehr Frechener und Frechenerinnen zur Ablegung des Deutschen Sportabzeichens entschließen würden. Wir von der „Perspektive“ werden auf jeden Fall dabeibleiben. Der Besuch im Stadion hat sich gelohnt. Es werden weitere folgen. Wir waren beeindruckt von der guten Organsiation.   


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    14.08.2025

  • Sandstraße/Dürener Straße: Gefahrenpotential durch verdeckte Ampelanlage!

    Unser Fraktionsmitglied Martina Kohls hat festgestellt, dass die Ampelanlage im Bereich der Einmündung der Sandstraße in die Dürener Straße wegen der kompletten Verdeckung durch Laub und Astwerk überhaupt nicht mehr sichtbar ist. Dies hat nach ihrer Beobachtung bereits mehrfach zu gefährlichen Verkehrssituationen und Beinaheunfällen geführt, weil die stadtauswärts fahrenden Verkehrsteilnehmenden die Lichtsignalanlage nicht wahrnehmen können und trotz Rotphase weiterfahren. „In Kenntnis dieser Gefährdungslage bin ich unlängst trotz Grünphase auf der Sandstraße sehr vorsichtig auf die Dürener Straße zugefahren, sonst hätte es gekracht, weil ein Autofahrer auf der Dürener Straße trotz Rotphase einfach durchgefahren ist“, ärgert sich Martina Kohls.

    Ortskundigen Autofahrer*innen ist die Problematik bekannt. Für Ortsunkundige besteht jedoch ein akutes Unfallrisiko. Angesichts dieser Sachlage ist es nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Unfälle passieren. Mit Blick auf die Verkehrssicherheit und insbesondere den Schulstart am 27.08.2025 halten wir es für dringend geboten, einen sofortigen Rück-schnitt des Laubwerks zu veranlassen. Zudem ist künftig darauf zu achten, dass der Bereich wegen der Bäume häufiger kontrolliert wird.

    Wir haben die Verwaltung bereits um unverzügliche Abhilfe gebeten.


    Dieter Zander

    Fraktionsvorsitzender

    17.08.2025

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