Aktuelle Pressemitteilungen

 

Frechen, 08.09.2019     

 

 

Erneute Verlängerung der Sperrung in der Sporthalle am Herbertskaul!

 

Die Bakterien scheinen sich auch weiterhin in den Wasserleitungen der Dreifeldsporthalle am Herbertskaul sehr wohl zu fühlen. Gleiches kann man von den Sporttreibenden nicht behaupten. Sie haben angesichts der offensichtlich nicht absehbaren Aufhebung der Sperrung der Dusch- und Waschräume allmählich die Nase voll von der nunmehr fast 4 Monate dauernden Hinhaltetaktik. Ist den Verantwortlichen bei der Stadt überhaupt bewusst, welche Unannehmlichkeiten damit für die Sporttreibenden verbunden sind?

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes dringend notwendig, dass die Verwaltung mit „Hochdruck“ an der Problemlösung arbeitet und so die Leitungen hoffentlich wieder keimfrei gespült werden. Müssen wir eventuell mit dem schlimmsten Szenario rechnen, einer möglichen Sperrung bis zum Jahresende oder gar einer kompletten Sanierung des Leitungssystems? Wie stellt die Verwaltung sich die nächsten Wochen und Monate vor? Die Vereine benötigen dringend Planungssicherheit.

Steckt eventuell sogar Strategie dahinter? Die Besucherzahlen im fresh open könnten erhöht werden: Erst Sporttreiben in der Turnhalle, danach zum Duschen ins fresh open. Bei Meisterschaftsspielen ist es für die Gastmannschaften schlichtweg unzumutbar, die Heimreise ohne Duschen anzutreten. Wie wäre es, wenn den Gästen Gutscheine für eine Benutzung des fresh open angeboten werden würden?

Bekanntlich vermehren sich die Legionellen ab einer Wassertemperatur von 50° nicht mehr. Wäre da die Temperaturerhöhung nicht eine mögliche Lösung des Problems?

Wir erwarten eine zügige Abhilfe. Das Hinhalten seitens der Verwaltung ist inakzeptabel.

 

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

 

Frechen, 01.09.2019     

 

 

Licht am Horizont für Sportler*innen?

 

Unlängst haben die Sportlerinnen und Sportler sowie der Vorstand des TuS Königsdorf sich über die aus ihrer/seiner Sicht ungenügenden Kapazitäten bei den Sportstätten beklagt. Seitens der Politik wurde auf das für das gesamte Stadtgebiet beschlossene Sportstättenentwicklungskonzept verwiesen, das in sich stimmig und ausreichend sei.

Auch nach unserer Auffassung sollten sämtlich Kapazitäten im Stadtgebiet ausgeschöpft werden, selbst wenn damit Anfahrtswege zu Meisterschaftsspielen, Wettkämpfen und Trainingseinheiten verbunden sind. Gleichwohl haben wir viel Verständnis für das Anliegen der Sporttreibenden. Bei der Suche nach Lösungen hat unser sachkundiger Bürger Wilfried Retterath folgende mögliche Alternative ins Spiel gebracht:  

„Ich sehe perspektivisch eine Option in der Nutzung der Turnhalle der ‚neuen‘ Lindenschule, die wesentlich zur Entspannung beitragen könnte“, so Wilfried Retterath. Wir haben die Verwaltung daher um Stellungnahme gebeten, welche zusätzlichen Belegungsmöglichkeiten sich durch die Inanspruchnahme der Turnhalle an der Lindenschule, die außerhalb der Schulzeiten für den Vereinssport genutzt werden kann, ergeben könnten.

Weitere Unterstützung könnte von der Landesregierung aus Düsseldorf kommen. Mögliche Optionen eröffnet der am 01.08.2019 in Kraft getretene Runderlass der Staatskanzlei im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten NRW vom 19.07.2019 „Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Investitionsmaßnahmen an Sportstätten (Förderrichtlinie Moderne Sportstätten 2022)“. Zielsetzung ist die Verbesserung der Sportstätteninfrastruktur, die an den Bedürfnissen der Bürger*innen ausgerichtet werden soll. Gefördert werden u. a. investive Maßnahmen zur Modernisierung, Sanierung und Entwicklung wie auch zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen. Die Zuwendungshöhe bewegt sich zwischen 50 bis zu 90 %.

„Diese Richtlinien bieten eine gute Chance, zur Entspannung der Belegungssituation in Königsdorf wie auch im Stadtgebiet beizutragen. Auch hierzu haben wir die Verwaltung um Prüfung gebeten“, so Dieter Zander. In Abhängigkeit von der Förderhöhe würde der städtische Haushalt u. U. nur unwesentlich belastet werden.

Sorgen bereitet uns allerdings die bevorstehende Sanierung der Dreifeldsporthalle am Gymnasium. Wir haben die Verwaltung daher um Ermittlung der zu erwartenden Auswirkungen auf den Vereinssport sowie um Mitteilung des konkreten zeitlichen Ablaufs gebeten.

     

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

 

Frechen, 25.08.2019     

                                    

 

Köln „trumpelt“ anscheinend weiter munter drauf los!             

 

Die aktuelle Diskussion um mögliche Standorte für das Trainingsgelände des 1. FC Köln erhitzt völlig nachvollziehbar die Gemüter in den angrenzenden Kommunen wie Frechen und Hürth. Da scheint die Erweiterung im Umfeld des Geißbockheims nahezu in trockenen Tüchern zu sein und plötzlich bringen die „Grünen“ sowie OB’in Reker den Standort in Marsdorf auf dem Gelände des geplanten Frischezentrums ins Gespräch. Über die Motive ist bereits hinlänglich spekuliert und debattiert worden.

Den angrenzenden Kommunen kann dieser politische Kölner Eiertanz nicht egal sein, weil sie mit den negativen Auswirkungen wie z. B. die zusätzliche Verkehrsbelastung und höhere Schadstoffwerte konfrontiert werden - und dies ohne vorherige Abstimmung, die seitens der Stadt Köln angesichts des ähnlichen Alleingangs bei der Überlegung, an der Aachener Straße in Weiden eine Pförtnerampel zu installieren, doch im Nachhinein explizit zugesagt worden war. Nach einem Gespräch zwischen Verkehrsdezernentin Blome dem Landrat des REK, dem BM der Stadt Pulheim sowie der BM’in der Stadt Frechen sollte eine Arbeitsgruppe zwecks Abstimmung gegründet werden.

Offensichtlich scheinen die Protagonisten aus Köln, OB’in Reker und die „Grünen“, dies bei der Standortfrage des Trainingsgeländes bereits wieder vergessen zu haben. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit? Aus den Fehlern der jüngsten Vergangenheit haben die Verantwortlichen dort allem Anschein nach aktuell keine Lehren gezogen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn sich die Stadtoberhäupter aus Frechen und Hürth verständlicherweise zu Wort melden. Es kann nicht kommentarlos hingenommen werden, wenn die Stadt Köln Großprojekte mit gravierenden Auswirkungen auf die Nachbarkommunen ohne vorherige Absprache an die städtische Peripherie verlagert. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass interkommunale Zusammenarbeit in Köln offensichtlich ein Fremdwort zu sein scheint. Wer mag da als Vorbild dienen? Vielleicht ein Staatsmann jenseits des „großen Teiches“? Mr. Trump forciert den Mauerbau an der mexikanischen Grenze, Köln plant die Pförtnerampel an der Aachener Straße vielleicht nach dem Motto „Verkehr zu den Nachbarstädten verlagern und die Schotten in die Stadt hinein dicht machen“? Kooperation sieht anders aus!

Dabei gibt es doch genügend aktuelle Beispiele, wo die interkommunale Zusammenarbeit vereinbart worden ist. Im Rahmen des Projektes S.U.N (Stadt-Umland-Netzwerk) haben die Städte aus dem Rhein-Erft-Kreis sowie die Städte Köln, Dormagen und Rommerskirchen eine interkommunale Partnerschaft begründet. Auf der Homepage der Metropolregion Rheinland, deren Vorstandsvorsitzende OB’in Reker ist, findet sich das Statement: „Die Akteure im Rheinland wollen ihre interkommunale und regionale Zusammenarbeit verstärken…“

Die Realität sieht in Köln offensichtlich ganz anders aus. Die Vereinbarungen sind offenkundig allenfalls leere Worthülsen und das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Ein gedeihliches Miteinander sieht anders aus. Probleme und Herausforderungen kann man bekanntlich am besten gemeinsam bewältigen. Das trifft insbesondere auf die Verkehrsthematik und den Klimaschutz zu. Isolierte Lösungsansätze helfen der Umwelt überregional bzw. global nur wenig weiter. Wann endlich erfolgt ein Umdenken in Köln?

 

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

 

 

Frechen, 18.08.2019     

 

 

                                      

Holzsitzgelegenheiten verrotten zusehends!

 

Die von den Bürger*innen viel genutzten Holzsitzgelegenheiten am Klüttenbrunnen, um die Platanen auf dem Rathausplatz herum sowie auch im oberen Teil der Fußgängerzone befinden sich in einem katastrophalen Zustand und müssten an sich auf die „Rote Liste“ der bedrohten Hölzer gesetzt werden. Der deutlich sichtbare Sanierungsbedarf scheint die Verwaltung trotz der unmittelbaren Nähe zum Rathaus offensichtlich nicht zu interessieren. Es passiert einfach nichts. Unser Fraktionsmitglied Markus Gotzens ärgert sich über die sukzessive Verrottung der Holzbretter und möchte diesem Prozess nicht tatenlos zusehen.

Auf seine Anregung hin haben wir die Verwaltung nun mehr gebeten, die defekten Stellen zeitnah zu reparieren. Der deutlich sichtbare Sanierungsbedarf muss zügig angegangen werden, damit nicht, wie z. B. beim Wikingerschiff erinnerlich, eine komplette und kostenintensivere Neuanfertigung unumgänglich wird. Das wäre unwirtschaftlich und eine überflüssige Verschwendung von Steuergeldern. Zudem leidet darunter auch das Image der Fußgängerzone, zumal die Sitzgelegenheiten sich nahezu allesamt an exponierten Stellen befinden. Mit dem aktuellen Erscheinungsbild werden wir die Attraktivität der Innenstadt nicht verbessern können.

Dabei könnte es doch mit etwas gutem Willen sehr einfach gelingen.

  

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

 

Frechen, 13.08.2019     

 

                                      

Buckelpiste Dürener Straße

 

Im Bereich der Endhaltestelle der Linie 7 ist die Umgehung an der Einmündung Neuer Weg in die Dürener Straße vor einigen Jahren prima hergerichtet worden. Vergessen worden ist offensichtlich allerdings das Teilstück zwischen der Kreuzung Blindgasse/Rosmar-/Hauptstraße bis hin zur Eisenbahnbrücke vor der Einmündung der Sandstraße. Auf die Sanierungsbedürftigkeit dieses Teilstücks haben wir bereits Anfang 2018 explizit hingewiesen.

 

In diesem Teilbereich befindet sich die Straßendecke in einem äußerst katastrophalen Zustand. Speziell im unteren Bereich von der Kreuzung Rosmar-/Hauptstraße bis zur Kreuzung Franzstraße ist inzwischen eine weitere wesentliche Verschlechterung der Fahrbahndecke deutlich sichtbar. Die Fahrbahndecke gleicht überwiegend einem einzigen Flickenteppich. Von einer Straße (man beachte: L 277!!!) kann an sich nicht mehr gesprochen werden, da diese Buckelpiste für Stoßdämpfer eine immense Herausforderung darstellt. Dieser desolate Straßenzustand macht eine baldige Sanierung dringend erforderlich. Für Zweiradfahrer stellt die unebene Fahrbahn zudem ein Gefährdungspotential dar. Da die Rosmarstraße kurz vor der Fertigstellung steht, bietet es sich an, dieses Teilstück der Dürener Straße zeitnah zu sanieren.

Trotz der räumlichen Beengtheit sollten aus unserer Sicht mit Blick auf die demnächst anstehende „Wiedereröffnung“ der Lindenschule auch Markierungen für Fahrradfahrer in Erwägung gezogen werden, um vor allem den Schulweg sicherer zu machen. Vielleicht sind hier Teillösungen umsetzbar. Wir haben für die nächste Sitzung des BVU einen entsprechenden Antrag gestellt, den zuständigen Straßenbaulastträger zu ersuchen, die Maßnahme auf die Prioritätenliste zu setzen und die erforderlichen Schritte einzuleiten.

     

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

 

Frechen, 11.08.2019     

 

 

                                      

Unfassbar- seit über 3 Monaten kein Duschen in der Dreifeldsporthalle Herbertskaul!

 

Meine Anfrage vom 17.06.2019 zum Legionellenverdacht, der seit der zweiten Maihälfte u. a. auch zur Schließung der Dusch- und Waschanlagen in der Dreifeldsporthalle Herbertskaul geführt hat, ist verwaltungsseitig bislang noch immer nicht beantwortet worden. Die aktuelle Entwicklung mit der Ankündigung der weiteren Sperrung des Duschbereiches musste ich erneut den diesbezüglichen Presseberichten entnehmen. Die konkreten Gründe für die lange Dauer möchte ich kennen, um mir ein genaues Bild von der Sachlage machen zu können. Das trifft sicherlich auch auf die betroffenen Sportvereine zu. Da sei die Frage erlaubt, warum die Verwaltung mit ihrer Kommunikationsstrategie so unkonkret bleibt bzw. gar nicht reagiert.

Bekanntlich standen die kompletten Sommerferien für die Behebung des Problems zur Verfügung. Es ist daher unfassbar, dass die Nutzung bis Ende August immer noch nicht möglich sein wird. Müssen die Sporttreibenden eventuell mit einer noch längeren Sperrung rechnen?

Spart die Verwaltung angesichts der Bewässerung der Bäume im Stadtgebiet vielleicht als Kompensation am Duschwasser?  

 

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 

                                     

Die wahre Historie zum Wikingerschiff!

 

Es ist sehr erfreulich, dass das Wikingerschiff wieder am angestammten Platz steht, von den Kindern genutzt werden kann und ein Stück Tradition wieder mit zur Belebung der Fußgängerzone beiträgt. Tradition ist auch das Stichwort. Wir haben die Information, dass das alte Exemplar nicht mehr zu reparieren war, mit einiger Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Schauen wir auf die Historie dazu. Wir von der Perspektive haben bereits am 20.11.2017 auf Initiative unseres sachkundigen Bürgers Markus Gotzens eine Grundsanierung beantragt. Lange hat sich die Verwaltung nach unserem Eindruck nur sehr zögerlich des Anliegens angenommen. Wir haben in den zuständigen Ausschüssen - im Jugendhilfeausschuss steht das Thema in der Beschlussüberwachung - wiederholt nach dem Sachstand gefragt, sind jedoch immer wieder vertröstet worden. Erst nach fast einem Jahr hat die Verwaltung von einer ersten Ausschreibung bezüglich der Sanierung berichtet. Da hätte viel zügiger agiert werden müssen. Bei rechtzeitigem Handeln wäre vermutlich eine Reparatur noch möglich gewesen.

Beim Lesen des Artikels in der aktuellen Ausgabe des Frechener Wochenendes wird der Eindruck erweckt, als sei die Wiederaufstellung des Wikingerschiffes eine Herzensangelegenheit der Verwaltung gewesen. Daran haben wir von der „Perspektive“ aus nachvollziehbaren Gründen sowie angesichts der gesammelten Erfahrungen erhebliche Zweifel. Es hat den Anschein, dass Darstellung und Wirklichkeit ziemlich weit auseinanderklaffen.

Die Frechener sollten die wahre Geschichte bis zur „Einweihungsinszenierung“ kennen. Das ist uns zumindest ein Herzensanliegen!

 

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

Frechen, 17.07.2019

 

 

 

Frechen, 14.07.2019     

 

                                      

Harte Geduldsprobe für Sporttreibende in der Dreifeldsporthalle Herbertskaul!

 

Frohe Kunde für die Nutzer der Sporthallen in der Mauritiusschule und Edith-Stein Schule, dass die Nass- und Duschbereiche wieder freigegeben werden konnten. Leider ist das in der Dreifeldsporthalle Herbertskaul nicht der Fall. Viele Sportlerinnen und Sportler warten seit der 21.KW auf die entsprechende Freigabe. Ausweislich der aktuellen Pressemitteilung der Stadtverwaltung „kann nicht konkret abgeschätzt werden, ab wann die Duschbereiche wieder zur Verfügung stehen“. Meine diesbezügliche schriftliche Anfrage an die Verwaltung vom 17.06.2019 ist bis heute unbeantwortet geblieben. Die Information habe ich den Printmedien entnehmen müssen.

Die Sachlage stellt sich als äußerst unbefriedigend dar, weil gerade im Sommer das Duschen nach dem Sport besonders notwendig ist. Wir haben jetzt Mitte Juli, sodass bereits nahezu zwei Monate seit der Feststellung des Legionellenbefalls vergangen sind. In den Sommerferien werden die Sporthallen üblicherweise gesperrt, sodass dort kein Sportbetrieb stattfindet. Da in dem gesamten Zeitraum kein Wasser abgerufen wird und dieses in den Leitungen steht, habe ich die Befürchtung, dass die von der Verwaltung nach Austausch weiterer Armaturen angekündigte erneute Beprobung eventuell kein positives Messergebnis erbringen wird. Ein solcher Zustand wäre sehr unbefriedigend. Die Zeit in den Sommerferien muss unbedingt dazu genutzt werden, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit die Sporttreibenden Ende August die Duschen wieder nutzen können.

Selbstverständlich geht die Gesundheit vor, sodass die Verwaltung die Dusch- und Nassbereiche unweigerlich sperren muss. Mir fehlt aber das Verständnis für die lange Dauer. Beim Auftreten von Legionellen im Wohnungsbereich wäre dieser Zustand sicherlich unvorstellbar. Im Sinne der Sportlerinnen und Sportler haben wir die Erwartung an die Verwaltung, dass alle möglichen Maßnahmen ergriffen werden, damit spätestens nach den Sommerferien in der Dreifeldsporthalle Herbertskaul wieder geduscht werden kann.

 

Dieter Zander

Fraktionsvorsitzender

 
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